Geschichtlicher Überblick 1945 bis heute
Genau wie der Erste Weltkrieg
zerstörte auch der Zweite Weltkrieg die Geschäftgrundlage von
Georg Duncker. Daher konzentrierte sich
das Geschäft in den ersten Nachkriegsjahren vornehmlich auf die Binnenschiffahrt.
Die 50er Jahre bedeuteten für
die Firma Georg Duncker einen Umbruch durch den Tod von Carl
Duncker, Sohn des Firmengründers, und damit letzten Duncker.
Der Platz im Führungstrio wurde erst im Jahre 1958 durch
Manfred Ross besetzt, der neben Alfred Reimers und seinem Vater
Erwin dritter Teilhaber wurde. Seit dieser Zeit konnten neue
Kontakte zu englischen und internationalen Maklern aufgebaut und
intensiviert werden.
Im Dezember 1967 verstarb
Erwin Ross. Er war maßgeblich am Wiederaufbau der Firma nach
dem Krieg beteiligt gewesen.
Neben seinem Bruder Manfred
Ross führte Dr. Albert Ross die Familientradition fort und
trägt seit 1975 als Inhaber der Firma wesentliche
Verantwortung.
Durch den Tod von Alfred
Reimers im Jahr 1981 ging die Firma Georg Duncker vollständig
in den Besitz der Familie Ross über.
Im Jahr 1995 verstarb Manfred
Ross. Seinem Ansehen als prägende Maklerpersönlichkeit am
deutschen Seeversicherungsmarkt ist es zu verdanken, dass der
Ruf und das Vertrauen zu der Firma Georg Duncker nicht nur in
Deutschland sondern auch international weiter manifestiert
wurde.
Der Tradition seines Vaters und Onkel folgend
trat Christian Ross ebenfalls in die Firma ein und ist nun
bereits in der Geschäftsleitung tätig.

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